Springe zum Inhalt

News

Please accept YouTube cookies to play this video. By accepting you will be accessing content from YouTube, a service provided by an external third party.

YouTube privacy policy

If you accept this notice, your choice will be saved and the page will refresh.

Sternsinger aus der Pfarrei St. Heinrich vertreten das Erzbistum Paderborn im Kanzleramt

Paderborn. Vier Kinder aus der katholischen Pfarrgemeinde St. Heinrich vertreten am Dienstag, 7. Januar, um 11 Uhr das Erzbistum Paderborn beim Sternsinger-Empfang von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Die Mädchen und Jungen aus Paderborn hatten sich am Sternsinger-Wettbewerb der 62. Aktion Dreikönigssingen beteiligt und beim Preisrätsel mit dem Begriff "Friedenstaube" die richtige Lösung gefunden. Bei der anschließenden Ziehung der diözesanen Gewinner hatten sie zudem das nötige Losglück.

Seit 1984 bringen die Sternsinger jedes Jahr ihren Segen "Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus" ins Bundeskanzleramt. Aus allen Himmelsrichtungen reisen sie in ihren prächtigen Gewändern, mit ihren goldenen Sternen und glänzenden Kronen in die Bundeshauptstadt. Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt die kleinen und großen Könige bereits zum 15. Mal.

"Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit" heißt das Motto der kommenden Aktion, bei der sich die Sternsinger besonders für Frieden in aller Welt einsetzen werden. Das Beispielland ist der Libanon. Bundesweit eröffnet wird die Aktion Dreikönigssingen am Samstag, 28. Dezember, in Osnabrück.

Rund 1,14 Milliarden Euro, mehr als 74.400 Projekte Träger der Aktion Dreikönigssingen sind das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger' und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Rund 1,14 Milliarden Euro wurden seither gesammelt, mehr als 74.400 Projekte und Hilfsprogramme für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt. Bei der 61. Aktion zum Jahresbeginn 2019 hatten die Mädchen und Jungen aus 10.226 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten rund 50,2 Millionen Euro gesammelt. Mit den Mitteln fördert die Aktion Dreikönigssingen weltweit Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pastoral, Ernährung, soziale Integration und Nothilfe.

Das Friedenslicht aus Bethlehem wurde von der aktion kaserne und Pfadfinder*innen an die Militärseelsorge übergeben.

Bei einer adventlichen Feier wurde am 16. Dezember das Friedenslicht aus Bethlehem von der aktion kaserne und den Ringen deutscher Pfadfinder- und Pfadfinderinnenverbände an die Militärseelsorge in der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn übergeben. Das Licht wird in den kommenden Tagen an die Soldatinnen und Soldaten im Inland und mit Hilfe der Luftwaffe auch im Ausland weitergegeben. Die diesjährige Friedenslichtaktion steht unter dem Motto "Mut zum Frieden" und setzt sich für eine tolerante und friedvolle Gesellschaft ein.

Militärdekan Heinrich Kramer nahm - zusammen mit Militärdekan Monsignore Rainer Schnettker und dem evangelischen Militärpfarrer Horst Leckner - das Licht offiziell in Empfang. Er erinnerte in seiner Ansprache daran, wie er mit den Soldatinnen und Soldaten, die er im Einsatz begleitete, das Friedensicht in Empfang nehmen konnte: „Dieses, in der Geburtsgrotte Jesu entzündete und von vielen Menschen in alle Welt getragene Licht, ist ein wunderbares Zeichen des Friedens und der menschlichen Nähe, das von den Soldatinnen und Soldaten verstanden und ins Herz geschlossen wird.“

Der anwesende General Schlaak hob bei der Übergabe in Köln-Wahn die hohe Bedeutung des Lichtes für die Soldatinnen und Soldaten hervor und betonte: „Ich danke den Pfadfinderinnen und Pfadfindern für die Weitergabe des Friedenslichtes.“

„Das Friedenslicht ist ein Zeichen, dass wir an unsere Soldatinnen und Soldaten denken, ihnen den Frieden wünschen und dafür beten, dass sie gesund wieder in die Heimat zurückkehren. Es soll sie auch an ihre besondere Verantwortung für den Frieden erinnern“, betonte Benedikt Kestner, Sprecher der aktion kaserne, einer Initiative der Jugendverbände im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

„Wir setzen uns gemeinsam mit den Pfadfinderinnen und Pfadfinder sowie den Soldatinnen und Soldaten für eine tolerante und friedvolle Gesellschaft und Weltgemeinschaft ein, damit alle Menschen die Chance haben, ein gutes Leben in Frieden zu führen“, verdeutlichte BDKJ-Bundesvorsitzender Thomas Andonie.

„15.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen allein in NRW mit der Weitergabe des Friedenslichtes an ‚alle Menschen guten Willens‘ Mut machen, sich für den Frieden einzusetzen. Dabei macht ihnen Mut, dass Frieden alle Nationen und Religionen miteinander verbindet“, betonte Christian Schnaubelt, Pressesprecher des rdp NRW.

Bei der Übergabe in der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn stellten Tobias Reth von der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), Susanne Schunck von der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) und Oliver Mahn vom Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) auch das diesjährige Friedenslicht-Motto „Mut zum Frieden“ vor. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder setzen sich damit für eine tolerante und friedvolle Gesellschaft ein. Weitere Informationen zur Friedenslichtaktion 2019 in Deutschland gibt es auf der Website www.friedenslicht.de.

Hinweis an die Redaktionen:

Das Friedenslicht wurde vom Österreichischen Rundfunk (ORF) am 26. November in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem durch das ORF-Friedenslichtkind Victoria Kampenhuber entzündet und wird seit dem 3. Advent (15. Dezember) von den Pfadfinderinnen und Pfadfindern als Zeichen für Frieden und Völkerverständigung „an alle Menschen guten Willens“ in Deutschland verteilt. Allein in Nordrhein-Westfalen sind an bis zum Heiligen Abend 15.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder an der Lichtverteilung beteiligt.

Die Weitergabe des Friedenslichtes aus Betlehem an die Luftwaffe findet mittlerweile seit elf Jahren in Kooperation der Ringe deutscher Pfadfinder- und Pfadfinderinnenverbände, der aktion kaserne, einer Initiative der Jugendverbände im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) sowie der Militärseelsorge statt.

Auf www.bdkj.de/presse und auf www.friedenslicht.de/presse stehen Ihnen Pressefotos zur Aktion Friedenslicht aus Betlehem zur Verfügung.

Kontakt:
Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)
Stefan Dengel
Referent für Soldatenfragen / Geschäftsführer der aktion kaserne
Tel. 02 11 / 46 93 – 184, sdengelbdkjde

http://www.bdkj.de

Der BDKJ besetzt 15 zusätzliche Plätze für junge Menschen zum „Synodalen Weg“, der vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken und der Deutschen Bischofskonferenz durchgeführt wird.

Der BDKJ besetzt 15 zusätzliche Plätze für junge Menschen zum „Synodalen Weg“, der vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) durchgeführt wird. Der Dachverband der katholischen Jugendverbände möchte der „Jugend eine starke Stimme“ im zweijährigen Prozess geben.

„Mit der Auswahl der jungen Menschen wird die Vielfalt katholischer Jugendarbeit ausgedrückt“, verdeutlicht BDKJ-Bundesvorsitzender Thomas Andonie die Auswahl der Jugendvertreter*innen für den Synodalen Weg. „Verschiedene Orte und Ebenen vom Engagement in der örtlichen Gemeinde, über die Bistums-, bis zur bundesweiten und internationalen Ebene wurden berücksichtigt“, ergänzt Andonie.

„230 Bewerbungen sind für die 15 Plätze im Synodalen Weg bis zum Bewerbungsschluss am 1. Dezember eingegangen. Ein so hohes Interesse junger Menschen an der Mitgestaltung der Reform der katholischen Kirche bestätigt unsere Arbeit und unser offenes Verfahren“, erläutert Andonie. „Der BDKJ-Hauptausschuss hat in seiner Sitzung am 6. Dezember intensiv beraten und den Vorschlag für die Besetzung der Plätze einstimmig beschlossen. Dabei wurden verschiedene Faktoren, wie regionale Vielfalt, Stadt und Land, Geschlechtervielfalt und Alter berücksichtigt. „Alle Ausgewählte engagieren sich ehrenamtlich“, verdeutlicht Thomas Andonie.

Die 15 vom BDKJ benannten jungen Menschen wurde vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) entsendet.


Der Synodale Weg

Der Synodale Weg ist ein gemeinsamer Prozess der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und des Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), der Laienvertretung in Deutschland. Der Prozess ist auf zwei Jahre angelegt.

Das Ziel des Synodalen Wegs ist es, Reformen in der Kirche anzustoßen, um die Organisation der Kirche zu verändern und um die Botschaft von Jesus Christus mit dem passenden Rahmen verkünden zu können.

Der BDKJ-Hauptausschuss ist zwischen den BDKJ-Hauptversammlungen das höchste beschlussfassende Gremium des BDKJ.

http://www.bdkj.de

Bischof Franz-Josef Bode und Osnabrück freuen sich auf 2.000 Sternsinger

 

„Ich freue mich außerordentlich, dass wir in Osnabrück die Ehre haben, die Sternsingeraktion 2020 zu eröffnen“, machte Bischof Franz-Josef Bode am Donnerstag bei der Vorstellung der bundesweiten Eröffnung der 62. Aktion Dreikönigssingen am Samstag, 28. Dezember, in seinem Bistum deutlich. 2.000 Sternsinger sowie 500 Begleiterinnen und Begleiter werden dann in Osnabrück erwartet. „Rund um den Jahreswechsel entsteht durch die Sternsinger ein leuchtendes und buntes Netzwerk, das sich durch die ganze Republik zieht. Und wenn die Sternsinger dann zu den Menschen in die Häuser gehen, wächst dieses Netzwerk weit über die Aktion hinaus“, lobte Bischof Bode den Einsatz der kleinen und großen Könige.

Das Bistum Osnabrück ist nach 2001 zum zweiten Mal Gastgeber für den bundesweiten Aktionsauftakt der Sternsinger. Die Friedensstadt und das Thema der kommenden Aktion passen gut zusammen, denn rund um den Jahreswechsel werden sich die Sternsinger für den Frieden in aller Welt stark machen. „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“, heißt dann das Leitwort der Sternsingeraktion.

„Sternsinger säen Frieden“

„Durch ihr Engagement ermöglichen die Sternsinger notwendige Programme, damit in allen und für alle der Frieden wachsen kann“, machte Pfarrer Dirk Bingener, Präsident des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger‘, zum diesjährigen Thema der Aktion deutlich. „Mit ihrem Einsatz säen die Sternsinger weltweit Frieden. Denn Kinder brauchen Geborgenheit und Sicherheit, die es in einem Krieg nicht geben kann. Versöhnung, Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Frieden – all das wächst dank unserer Partner weltweit mit der jungen Generation heran.“ In den ersten Monaten seiner Amtszeit habe er als neuer Präsident des Kindermissionswerks zudem erfahren, wie viel schreckliche Dinge Menschen einander antun und wie groß die Not ist, aber eben vor allem auch, wie viele Menschen sich füreinander einsetzen, einander beistehen und Gutes tun. „Darin sind die Sternsinger Vorbilder.“

Frieden und Gerechtigkeit – Selbstverständnis der katholischen Jugend „Junge Menschen haben ein ganz natürliches Gerechtigkeitsempfinden. Sie sehen genau und erkennen sehr gut, wann etwas gerecht oder ungerecht ist“, erklärte Thomas Andonie, Bundesvorsitzender des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) zum Engagement junger Katholikinnen und Katholiken im Themenbereich. „Das wollen wir auch in den Jugendverbänden leben, weil wir wissen, dass Frieden und Gerechtigkeit notwendige Faktoren sind, um ein gelingendes Leben zu führen. Menschen können sich nur entwickeln, wenn sie die Möglichkeit dazu haben und diese Möglichkeiten nicht durch Krieg, Verfolgung, Unsicherheit, durch Korruption genommen werden.“ Darüber hinaus sei die Aktion Dreikönigssingen genau das, wofür man in den Jugendverbänden stehe: „Kinder helfen Kindern, Jugend leitet Jugend!“

2.000 Sternsinger aus 80 Pfarrgemeinden und zehn Bistümern Beeindruckende Zahlen stellte Pia Lindemann vom Vorstand des BDKJ-Diözesanverbands Osnabrück vor. 2.000 Sternsinger und 500 Begleitende aus 80 Pfarrgemeinden sind zur Eröffnung angemeldet, davon der Großteil aus dem Bistum Osnabrück. Doch auch 400 Sternsinger aus neun weiteren Bistümern sind am 28. Dezember dabei. Der BDKJ im Bistum bereitet die Eröffnung seit zwei Jahren verantwortlich vor. „Besonders stolz und dankbar sind wir, dass 100 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus den Pfarrgemeinden des Bistums und unseren Jugendverbänden die Eröffnung unterstützen“, so Pia Lindemann. Und auch darüber hinaus erfährt die Veranstaltung großartige Unterstützung. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, die Stadt Osnabrück, das Theater, der Malteser Hilfsdienst, die Feuerwehr sowie die Franz-von-Assisi-Schule, die Ursulaschule und die Domschule sind mit von der Partie. Neben den Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen aus BDKJ und Bistum tragen das Mathom-Theater aus Melle, die Tanzschulen Hull und Hülsmann, die Gruppe „Tamborena“ mit einem Trommelworkshop für 800 Sternsinger sowie die Band „Randale“ aus Bielefeld mit rockiger Musik für Kinder zum Gesamtprogramm und zu den zahlreichen Workshops bei.

Sternsinger ziehen durch die Stadt

Die Eröffnung beginnt um 10 Uhr mit Musik und einem Bühnenprogramm auf dem Domvorplatz. Anschließend gibt es für die Sternsinger ab 11.15 Uhr Mitmachangebote im Theater, in den Schulen und an weiteren Orten. Um 14 Uhr startet auf dem Domvorplatz der Sternsingerzug durch die Innenstadt mit einem Halt am Rathaus. Um 15 Uhr beginnen im Dom, in der Herz-Jesu-Kirche, in der Gymnasialkirche und in der Marienkirche parallel vier Wortgottesdienste zur Aktionseröffnung. Im Dom feiert Bischof Franz-Josef Bode mit den Sternsingern den Eröffnungsgottesdienst zum Dreikönigssingen 2020. Dieser Gottesdienst wird live im Internet vom katholischen Sender DOMRADIO.DE übertragen.

Zum Ende der Feier müssen sich die Osnabrücker Sternsinger von einem besonderen Stern trennen. Der Staffelstern der Aktion, der in diesem Jahr im Bistum Osnabrück für die Eröffnung geworben hatte, wird von Langeooger Sternsingern weitergegeben an vier Könige aus dem Bistum Aachen, wo die Aktion im kommenden Jahr eröffnet wird.

Rund 1,14 Milliarden Euro, mehr als 74.400 Projekte Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion Dreikönigssingen zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Rund 1,14 Milliarden Euro wurden seither gesammelt, mehr als 74.400 Projekte und Hilfsprogramme für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt. Bei der 61. Aktion zum Jahresbeginn 2019 hatten die Mädchen und Jungen aus 10.226 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten rund 50,2 Millionen Euro gesammelt.

http://www.bdkj.de